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Aktuelles

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Aktuell|Archiv
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Arbeit und Alter: Ideen sind gefragt

20 Mio. Menschen stehen vor dem Ausstieg aus dem Arbeitsmarkt – Dieser historisch einmaligen Herausforderung stehen Arbeitgeber in den kommenden 15 Jahren gegenüber. Die geburtenstarken Jahrgänge erreichen das gesetzliche Renteneintrittsalter und es stellt sich die Frage, wie sie den Übergang von der Erwerbsarbeit in den Ruhestand gestalten. Dieser Frage geht auch die berufundfamilie gGmbH nach und belegt mit der repräsentativen GfK-Umfrage 'Arbeit und Alter' ihre Brisanz: Die Vorstellungen zu Erwerbstätigkeit im Alter unterscheiden sich bei Arbeitnehmern deutlich von denen der Arbeitgeber.

Themen, die bewegen

Der Fachkräftemangel schwebt über der Arbeitswelt wie ein Damoklesschwert. Während einige Branchen dessen Auswirkungen bisher nur am Rande zu spüren bekommen, leiden andere schon jetzt deutlich unter dem Schwund an kompetentem Personal. Zu Letzteren zählen Krankenhäuser bzw. Kliniken. Eine strategisch angelegte familienbewusste Personalpolitik ist ein wichtiger Hebel, mit dem Krankenhäuser ihre personelle Situation mittel und langfristig verbessern und damit anderen Branchen zum Vorbild werden können. 

Zu den vielfältigen Maßnahmenbereichen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zählt – nicht nur in Krankenhäusern – der Aus- und Wiedereinstieg. Über alle Branchen hinweg vielfach angeboten und genutzt bietet der Wiedereinstieg großes Potenzial für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, aber auch viele Fallstricke, die sein Gelingen gefährden.

Die berufundfamilie gGmbH widmet sich mit jeweils einem 'SPEZIAL' den Themen Familienbewusste Personalpolitik in Krankenhäusern und wie der Wiedereinstieg gelingen kann. In dem vorliegenden Newsletter möchten wir Ihnen einen ersten Einblick in die neuen Publikationen gewähren, die aufeinanderfolgend veröffentlicht wurden.

Notfall »Krankenhaus«- Chancen einer familiebewussten Personalpolitik in Kliniken

Es gibt dieses Bild, das Unheilvolles verheißt: mit dem Rücken zur Wand stehen. Ganz ähnlich müssen sich viele Krankenhäuser in Deutschland fühlen. Der Fachkräftemangel hat in dieser Branche heute bereits eine existenzbedrohende Dimension erreicht. Das Personal bricht mehr und mehr weg und die Prognosen in Bezug auf die Personalbeschaffung sind in vielen Klinikbereichen düster.

Doch können Krankenhäuser – deren Funktionieren für das Gesundheitssystem und damit für die gesamte Gesellschaft von enormen Wert ist – aus eigener Kraft einen Ausweg finden? Haben sie nicht auch Einfluss darauf, inwieweit sie als attraktiver Arbeitgeber agieren und so ihre Probleme in der Personalbeschaffung und -bindung mindern können?

Link zur Publikation: 
www.beruf-und-familie.de/index.php

Generation Übergang – 20 Mio. Menschen stehen vor dem Ausstieg aus dem Arbeitsmarkt

Bis 2028 werden mit den geburtenstarken Jahrgängen rund 20 Millionen Menschen das gesetzliche Renteneintrittsalter erreichen. Bisher gilt für sie im Prinzip nur ein Modell: Volle Erwerbstätigkeit – dann Ruhestand. Dieser abrupte Übergang wird für den Arbeitsmarkt eine historisch einmalige Zäsur darstellen.

Haben Arbeitgeber diese Entwicklung im Blick? Was erwarten sie von ihren Beschäftigten? Machen sie ihnen Angebote zur Verlängerung ihrer Erwerbstätigkeit? Was wünschen sich Arbeitnehmer hinsichtlich der Arbeit im Alter?

Die berufundfamilie gGmbH – eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung – ist in einer repräsentativen GfK-Umfrage unter Arbeitgebern und Arbeitnehmern diesen Fragen nachgegangen und kommt zu ernüchternden Ergebnissen. Es gibt große Diskrepanzen. Doch mehr noch: Die bisherigen Konzepte sind nicht geeignet, die fatale Entwicklung aufzuhalten. 

Die berufundfamilie gGmbH eröffnet hingegen Perspektiven: Es bedarf neuer flexibler Arbeitsmodelle im Alter.

Link zu weiteren Informationen

Erst die Arbeit, und dann? Wenn die Babyboomer Rentner werden

hr2 'Der Tag', Podcast vom 28.01.2014, 
u. a. Stefan Becker im Gespräch mit Vanessa Rennert zum Thema 'Arbeit & Alter'

Wenn die Babyboomer in Rente gehen, steht in der Arbeitswelt ein historischer Wandel bevor. In den nächsten 15 Jahren werden mit den geburtenstarken Jahrgängen rund 20 Millionen Menschen aufhören zu arbeiten. Was das für die Sozialsysteme bedeutet, ist das Eine. Aber was bedeutet es für die Kultur in Unternehmen, wenn die ?Generation Y?, die Jungen, der ?Generation Übergang?, den Erfahrenen, im Nacken sitzt? Und wenn der zukünftige Rentner auf keinen Fall arbeiten will bis zum Umfallen, die Arbeitgeber aber flexible Ausstiegsmodelle nicht anbieten?

Vanessa Rennert im Gespräch mit Stefan Becker zur aktuellen Umfrage der berufundfamilie gGmbH zum Thema 'Arbeit & Alter'.

Die Umfrage belegt: Arbeitnehmer und Arbeitgeber sind sich in Sachen Erwerbstätigkeit im Alter nicht einig!

Was muss sich ändern?
Das Gespräch zwischen Stefan Becker und Vanessa Rennert ab Minute 16:30.  

Link zur Sendung: 

www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp

Ausbildung zum Pflege-Guide

Im Rahmen der hessichen Initiative "Beruf und Pflege vereinbaren" haben Arbeitgeber die Möglichkeit ihre Beschäftigten zu Pflege-Guides ausbilden zu lassen. Pflege-Guides bieten Orientierungshilfen und informieren über innerbetriebliche Möglichkeiten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Pflege und über das externe Hilfenetz für den Pflegefall.

Die Ausbildung findet in Wetzlar, Darmstadt und Kassel statt. In 1½ Tagen werden interessierte Personen auf die Aufgabe als Pflege-Guide vorbereitet. Die Teilnahme an den Trainings ist kostenfrei.

 

weitere Informationen: www.beruf-und-familie.de/system.php

 

Anmeldung: www.beruf-und-familie.de/index.php

 

Willkommen zurück - Wie der Wiedereinstieg gelingen kann

Eine 'Auszeit' vom Berufsleben ist Teil nahezu jeder Vita. Berufstätige nutzen diese aus den unterschiedlichsten Gründen: um eine weitere Qualifizierung zu erreichen oder auch um die Batterien aufzuladen. Das bekannteste Motiv ist aber wohl der Beginn der Elternzeit.

Das Thema 'Auszeit' ist unwillkürlich mit dem Thema 'Wiedereinstieg'  verknüpft. Am Wiedereinstieg manifestiert sich u. a., ob ein Arbeitgeber eine zukunftsfähige Personalarbeit betreibt oder nicht. Fakt ist: Sollen Aus- und Wiedereinstieg Arbeitnehmer und Arbeitgeber nicht teuer zu stehen kommen, bedarf es einer durchdachten Strategie für diese Phasen. 

In den Medien wird der Wiedereinstieg oftmals gescholten – als Angebot mit Fallen und Stricken. Doch warum ist das so und was bedeutet 'Wiedereinstieg' eigentlich? Welche Formen des Wiedereinstiegs gibt es? Warum ist er so wichtig und welche Voraussetzungen müssen gegeben sein? Welche Hürden sind zu beachten? Diesen Fragen widmet sich dieses Spezial.

Link zur Publikation:

http://www.beruf-und-familie.de/index.php?c=43&sid=&cms_det=1123 

Initiative "Beruf & Pflege vereinbaren" in Hessen

 

Das Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Pflege“ wird im Arbeitsalltag immer wichtiger. Um insbesondere kleine und mittlere Unternehmen darin zu unterstützen, Beruf und Pflege für ihre Beschäftigten besser vereinbar zu gestalten, haben das Hessische Ministerium für Soziales und Integration, die AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen, die berufundfamilie gGmbH – eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung und das Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e. V. vor wenigen Monaten die „Hessische Initiative - Beruf und Pflege vereinbaren“ ins Leben gerufen.

Ein wesentliches Angebot dieser Initiative ist die Charta zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in Hessen für Arbeitgeber. Am Montag, den 18. November 2013, werden der hessische Sozialminister Stefan Grüttner sowie leitende Vertreter der zehn hessischen Unternehmen und Einrichtungen, die die Charta gemeinsam mit dem Ministerium unterstützen, zur Erstunterzeichnung und zu einem kurzen Statement zu der Charta im Haus am Dom in Frankfurt am Main zusammenkommen.


Die Angebote der Initiative sind:

  • Informationsveranstaltungen für Arbeitgeber
  • Qualifizierungsmaßnahmen für innerbetriebliche Ansprechpartner
  • Kompetenztrainings "Pflege"


Presseinformationen zur Erstunterzeichnung der Charta für die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in Hessen

http://www.beruf-und-familie.de/index.php?c=37


Weitere Informationen zum Projekt:

www.berufundpflege.hessen.de

 

Foto: Katharina Schwerber

Pflegende Angehörige

Erwerbstätige, die gleichzeitig Familienangehörige pflegen, rücken zu recht immer stärker ins Blickfeld der Arbeitgeber.
Ihre Leistung, ihr Mut und ihr Durchhalte- vermögen verdienen Anerkennung. Sie engagieren sich tagtäglich für ihre Angehörigen und verzichten auf viel Freiheit und Freizeit. Von ihrem bisherigen Leben müssen sie sich oft auf Zeit verabschieden.

 

In Sorge um die Alten!?
62 Prozent der deutschen Arbeitgeber ignorieren bislang das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

62 Prozent der deutschen Arbeitgeber haben sich bislang noch nicht mit dem Thema 'Vereinbarkeit von Beruf und Pflege' beschaeftigt. 71 Prozent können nicht einmal betriebliche Maßnahmen zum Thema benennen. Das sind zwei Ergebnisse der GfK-Befragung zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege, die die berufundfamilie gGmbH – eine Initiative der Gemeinnuetzigen Hertie-Stiftung – unter 500 Arbeitgebern durchfuehren ließ und heute in Frankfurt vorstellt. Diese erste repraesentative Umfrage ihrer Art macht den hohen Aufklaerungsbedarf bei den Arbeitgebern deutlich: Weder die Vielzahl moeglicher Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege noch deren oft einfache und kostenguenstige Umsetzung ist bekannt. berufundfamilie praesentiert neben den Studienergebnissen konkrete Loesungen zur optimalen Vereinbarkeit von Beruf und Pflege.

Link zu weiteren Informationen

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