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berufundfamilie gGmbH
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eine Initiative der
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Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
BMFSFJ
aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds
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Das Eltern-Kind-Büro am KIT

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Mit diesem international einzigartigen Instrument können Unternehmen ihr Familienbewusstsein messen
Aktuelles
Zertifikatsverleihung 2014
Aktuell|Archiv
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Generation Übergang – 20 Mio. Menschen stehen vor dem Ausstieg aus dem Arbeitsmarkt

Bis 2028 werden mit den geburtenstarken Jahrgängen rund 20 Millionen Menschen das gesetzliche Renteneintrittsalter erreichen. Bisher gilt für sie im Prinzip nur ein Modell: Volle Erwerbstätigkeit – dann Ruhestand. Dieser abrupte Übergang wird für den Arbeitsmarkt eine historisch einmalige Zäsur darstellen.

Haben Arbeitgeber diese Entwicklung im Blick? Was erwarten sie von ihren Beschäftigten? Machen sie ihnen Angebote zur Verlängerung ihrer Erwerbstätigkeit? Was wünschen sich Arbeitnehmer hinsichtlich der Arbeit im Alter?

Die berufundfamilie gGmbH – eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung – ist in einer repräsentativen GfK-Umfrage unter Arbeitgebern und Arbeitnehmern diesen Fragen nachgegangen und kommt zu ernüchternden Ergebnissen. Es gibt große Diskrepanzen. Doch mehr noch: Die bisherigen Konzepte sind nicht geeignet, die fatale Entwicklung aufzuhalten. 

Die berufundfamilie gGmbH eröffnet hingegen Perspektiven: Es bedarf neuer flexibler Arbeitsmodelle im Alter.

Link zu weiteren Informationen

Erst die Arbeit, und dann? Wenn die Babyboomer Rentner werden

hr2 'Der Tag', Podcast vom 28.01.2014, 
u. a. Stefan Becker im Gespräch mit Vanessa Rennert zum Thema 'Arbeit & Alter'

Wenn die Babyboomer in Rente gehen, steht in der Arbeitswelt ein historischer Wandel bevor. In den nächsten 15 Jahren werden mit den geburtenstarken Jahrgängen rund 20 Millionen Menschen aufhören zu arbeiten. Was das für die Sozialsysteme bedeutet, ist das Eine. Aber was bedeutet es für die Kultur in Unternehmen, wenn die ?Generation Y?, die Jungen, der ?Generation Übergang?, den Erfahrenen, im Nacken sitzt? Und wenn der zukünftige Rentner auf keinen Fall arbeiten will bis zum Umfallen, die Arbeitgeber aber flexible Ausstiegsmodelle nicht anbieten?

Vanessa Rennert im Gespräch mit Stefan Becker zur aktuellen Umfrage der berufundfamilie gGmbH zum Thema 'Arbeit & Alter'.

Die Umfrage belegt: Arbeitnehmer und Arbeitgeber sind sich in Sachen Erwerbstätigkeit im Alter nicht einig!

Was muss sich ändern?
Das Gespräch zwischen Stefan Becker und Vanessa Rennert ab Minute 16:30.  

Link zur Sendung: 

www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp

Pflegende Angehörige

Erwerbstätige, die gleichzeitig Familienangehörige pflegen, rücken zu recht immer stärker ins Blickfeld der Arbeitgeber.
Ihre Leistung, ihr Mut und ihr Durchhalte- vermögen verdienen Anerkennung. Sie engagieren sich tagtäglich für ihre Angehörigen und verzichten auf viel Freiheit und Freizeit. Von ihrem bisherigen Leben müssen sie sich oft auf Zeit verabschieden.

 

Initiative "Beruf & Pflege vereinbaren" in Hessen

 

Das Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Pflege“ wird im Arbeitsalltag immer wichtiger. Um insbesondere kleine und mittlere Unternehmen darin zu unterstützen, Beruf und Pflege für ihre Beschäftigten besser vereinbar zu gestalten, haben das Hessische Ministerium für Soziales und Integration, die AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen, die berufundfamilie gGmbH – eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung und das Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e. V. vor wenigen Monaten die „Hessische Initiative - Beruf und Pflege vereinbaren“ ins Leben gerufen.

Ein wesentliches Angebot dieser Initiative ist die Charta zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in Hessen für Arbeitgeber. Am Montag, den 18. November 2013, werden der hessische Sozialminister Stefan Grüttner sowie leitende Vertreter der zehn hessischen Unternehmen und Einrichtungen, die die Charta gemeinsam mit dem Ministerium unterstützen, zur Erstunterzeichnung und zu einem kurzen Statement zu der Charta im Haus am Dom in Frankfurt am Main zusammenkommen.


Die Angebote der Initiative sind:

  • Informationsveranstaltungen für Arbeitgeber
  • Qualifizierungsmaßnahmen für innerbetriebliche Ansprechpartner
  • Kompetenztrainings "Pflege"


Presseinformationen zur Erstunterzeichnung der Charta für die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in Hessen

http://www.beruf-und-familie.de/index.php?c=37


Weitere Informationen zum Projekt:

www.berufundpflege.hessen.de

 

Foto: Katharina Schwerber

Willkommen zurück - Wie der Wiedereinstieg gelingen kann

Eine 'Auszeit' vom Berufsleben ist Teil nahezu jeder Vita. Berufstätige nutzen diese aus den unterschiedlichsten Gründen: um eine weitere Qualifizierung zu erreichen oder auch um die Batterien aufzuladen. Das bekannteste Motiv ist aber wohl der Beginn der Elternzeit.

Das Thema 'Auszeit' ist unwillkürlich mit dem Thema 'Wiedereinstieg'  verknüpft. Am Wiedereinstieg manifestiert sich u. a., ob ein Arbeitgeber eine zukunftsfähige Personalarbeit betreibt oder nicht. Fakt ist: Sollen Aus- und Wiedereinstieg Arbeitnehmer und Arbeitgeber nicht teuer zu stehen kommen, bedarf es einer durchdachten Strategie für diese Phasen. 

In den Medien wird der Wiedereinstieg oftmals gescholten – als Angebot mit Fallen und Stricken. Doch warum ist das so und was bedeutet 'Wiedereinstieg' eigentlich? Welche Formen des Wiedereinstiegs gibt es? Warum ist er so wichtig und welche Voraussetzungen müssen gegeben sein? Welche Hürden sind zu beachten? Diesen Fragen widmet sich dieses Spezial.

Link zur Publikation:

http://www.beruf-und-familie.de/index.php?c=43&sid=&cms_det=1123 

Ausbildung zum Pflege-Guide

Im Rahmen der hessichen Initiative "Beruf und Pflege vereinbaren" haben Arbeitgeber die Möglichkeit ihre Beschäftigten zu Pflege-Guides ausbilden zu lassen. Pflege-Guides bieten Orientierungshilfen und informieren über innerbetriebliche Möglichkeiten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Pflege und über das externe Hilfenetz für den Pflegefall.

Die Ausbildung findet in Wetzlar, Darmstadt und Kassel statt. In 1½ Tagen werden interessierte Personen auf die Aufgabe als Pflege-Guide vorbereitet. Die Teilnahme an den Trainings ist kostenfrei.

 

weitere Informationen: www.beruf-und-familie.de/system.php

 

Anmeldung: www.beruf-und-familie.de/index.php

 

15. Zertifikatsverleihung der berufundfamilie gGmbH - 26. Juni 2013 in Berlin

Am 26. Juni 2013 fand die 15. Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie und zum audit familiengerechte hochschule statt.

304 Unternehmen, Institutionen und Hochschulen haben im vergangenen Jahr das audit berufundfamilie bzw. das audit familiengerechte hochschule durchgeführt und wurden für ihr Engagement für eine familienbewusste Personalpolitik ausgezeichnet.

Weitere Informationen, Fotos von der Veranstaltung und die Übersicht der Zertifikatsempfänger finden Sie hier:

www.beruf-und-familie.de/index.php

304 Zertifikate für eine familienbewusste Zukunft

Am 26. Juni fand die 15. Zertifikatsverleihung der berufundfamilie gGmbH in Berlin statt. Mit der alljährlich ausgerichteten Veranstaltung wird das Engagement von zertifizierten Unternehmen, Institutionen und Hochschulen für eine familienbewusste Personalpolitik in einem besonderen Rahmen geehrt.

"Beim Familienbewusstsein gibt es noch Luft nach oben"

Stefan Becker im Gespräch mit Sina Fröhndrich

Deutsche Unternehmen seien "sehr familienbewusst", sagt Stefan Becker von der Hertie-Stiftung. Handlungsbedarf sieht er dennoch: Viele Mitarbeiter hätten noch immer Sorge um ihre Karriere, wenn sie familienfreundliche Maßnahmen in Anspruch nehmen. Hier müsse der interne Dialog verbesssert werden.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Vielfältige Sichtweisen und Antworten

Frage drei Menschen zu einem Thema und du bekommst drei verschiedene Antworten. Beim Thema 'Vereinbarkeit von Beruf und Familie' ist es nicht viel anders: Jeder mag aufgrund seines ganz eigenen Blickwinkels und des persönlichen Lebensstils ein individuelles Verständnis von den Begriffen 'Beruf', 'Familie' und auch 'Vereinbarkeit' haben. Doch trotz dieser Vielfalt gibt es den essenziellen gemeinsamen Nenner: Familie ist von hohem Wert und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für jeden von großem Nutzen. Wir wagen mit dem heutigen Newsletter einen kurzen Blick auf den Aspekt 'Vielfalt'.

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