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berufundfamilie gGmbH
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eine Initiative der
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Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
BMFSFJ
aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds
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Das Eltern-Kind-Büro am KIT

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Mit diesem international einzigartigen Instrument können Unternehmen ihr Familienbewusstsein messen
Aktuelles
Zertifikatsverleihung 2014
Aktuell|Archiv
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"Beim Familienbewusstsein gibt es noch Luft nach oben"

Stefan Becker im Gespräch mit Sina Fröhndrich

Deutsche Unternehmen seien "sehr familienbewusst", sagt Stefan Becker von der Hertie-Stiftung. Handlungsbedarf sieht er dennoch: Viele Mitarbeiter hätten noch immer Sorge um ihre Karriere, wenn sie familienfreundliche Maßnahmen in Anspruch nehmen. Hier müsse der interne Dialog verbesssert werden.

Entwicklung der familienbewussten Personalpolitik

 Wie familienbewusst sind deutsche Arbeitgeber heute eigentlich? Und wie hat sich ihr betriebliches Familienbewusstsein in den vergangenen Jahren entwickelt? Greifbare Antworten darauf geben die aktuellen Ergebnisse der Wiederholungsbefragung zum berufundfamilie-Index. Der vorliegende Newsletter präsentiert diese Resultate.

Mehr Zeit für Familie: 8. Familienbericht vorgelegt

 

"Zeit ist die Leitwährung unserer Familienpolitik", so Dr. Kristina Schröder. "Eltern brauchen Zeit, um ihre Kinder ins Leben zu begleiten und sie brauchen Zeit, wenn Angehörige Unterstützung benötigen oder pflegebedürftig werden."

 

Das Bundeministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend legt heute am 14. März 2012 den 8. Familienbericht vor. Die Wichtigsten Informationen hierzu, sowie die Stellungnahme der berufundfamilie gGmbH finden Sie hier.

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Das Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Pflege“ nimmt stetig an Bedeutung zu: Bis zum Jahr 2030 wird mit 3,4 Mio. Pflegebedürftigen zu rechnen sein. Diese Entwicklung wird ein nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Arbeitswelt haben, denn Beschäftigten, die gleichzeitig Beruf- und Pflegeaufgaben gerecht werden möchten, sind einer täglichen Zerreißprobe ausgesetzt. Bei der Ausbalancierung beider Bereiche benötigen pflegende Angehörige dringend Unterstützung. Und dennoch ist es nicht ungewöhnlich, dass sie sich trotz der Mehrfachbelastung nicht im Betrieb zu erkennen geben. Denn anders als die Betreuung von Kindern, ist die Pflege von Angehörigen ein Thema, das mit Zurückhaltung und Befangenheit verbunden ist.


Für eine Unternehmenskultur, in der Maßnahmen für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege umgesetzt und gelebt werden, ist es allerdings unabdingbar, dass das Thema enttabuisiert wird. Bilder können dabei eine wichtige Rolle spielen: Sie können Vorurteile abbauen und neue Blickwinkel zulassen. Bilder schaffen Sichtbarkeit und können Anlässe bieten, über das Thema zu sprechen. Vor diesem Hintergrund hat sich die berufundfamilie gGmbH die Aufgabe gestellt, Motive zu gestalten, die eine positive Aufmerksamkeit für die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege erzeugen und gleichermaßen ein realistisches Bild von der Situation pflegender Beschäftigter zeigen. Die insgesamt 51 Fotos zum Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Pflege“ finden Sie hier:                                                                                         

    Link zu den Bildern

Bundesfamilienministerium startet Förderprogramm Betriebliche Kinderbetreuung

Unternehmen können seit dem 30. November 2012 an dem neuen Förderprogramm Betriebliche Kinderbetreuung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend teilnehmen. Dabei erhalten Arbeitgeber einen Zuschuss, wenn sie neue, betriebliche Kinderbetreuungsplätze einrichten. Damit leistet das Bundesfamilienministerium einen weiteren Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Deutschland.

Familienbewusste Personalpolitik im Blick

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist und bleibt ein zentrales gesellschaftliches wie politisches Thema - auch am Jahresende.

Einige der aktuellen Entwicklungen und Neuigkeiten haben wir im Folgenden fuer Sie zusammengefasst.

 

 

Vereinbarkeit von Beruf und Familie:
Das Thema 'Pflege' verstehen und handeln lernen

Mit dem Beginn des neuen Jahres ist die Familienpflegezeitgesetz in Kraft getreten. Die Einführung der Familienpflegezeit sieht vor, dass
Berufstätige sich ohne allzu große finanzielle Einbußen Zeit für Pflege nehmen können und ohne Angst, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Warum die Notwendigkeiten für eine pflegesensible Personalpolitik so groß sind, wie deutsche Arbeitgeber bislang zu dem Thema stehen und wie sie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie schrittweise angehen können, erläutert dieser Newsletter.

Neue Publikationsreihe berufundfamilie konkret 

Die erste Publikation aus der neuen Reihe ist dem Thema 'Vereinbarkeit von Beruf und Familie als Strategie gegen den Arbeitskräftemangel' gewidmet.
 
In den kommenden 20 Jahren wird die Gesamtbevölkerung zwar nur wenig zurückgehen, aber massiv altern. Nach Prognos-Berechnungen werden bereits 2015 knapp 3 Mio. Arbeitskräfte fehlen. Für Arbeitgeber bedeutet der Arbeitskräftemangel, dass es bei zunehmender Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt schwieriger – und auch teurer – wird, passende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden und zu gewinnen. Noch ist es möglich, dem Mangel vorzubeugen und ihn möglichst zu verhindern.
 
Weitere Informationen sind der Publikation berufundfamilie konkret 'Vereinbarkeit von Beruf und Familie als Strategie gegen den Arbeitskräftemangel' zu entnehmen.

berufundfamilie News - Januar 2011

Jahresplanung heißt auch Ferienplanung!

Spätestens zu Beginn eines Kalenderjahres steht auf Arbeitgeber- wie auf Arbeitnehmerseite die Jahresplanung an: Inhaltliche und budgetäre Ziele, aber auch der Jahresurlaub wollen festgesteckt werden. Dabei sind auch Überlegungen zur familienbewussten Personalpolitik mit einzubeziehen. 

Einer der zentralen Aspekte rund um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist und bleibt die Kinderbetreuung. Die Kinderbetreuung bringt Situationen mit sich, die akut auftreten und ein zeitnahes Handeln erfordern, aber auch Situationen, die absehbar und damit planbar sind. Eine solche Situation ist die Ferienzeit. Denn die langen Schließzeiten der Betreuungseinrichtungen decken sich nicht mit dem Urlaubsanspruch der Arbeitnehmer. Aufgrund des vorgegebenen Zeitraums lassen sich aber für die Zeit, in der die Eltern weiter ihrer Arbeit nachgehen, durchaus langfristig planbare Lösungen für die Betreuung der Kinder finden. Arbeitgeber können ihre Mitarbeiter mit einem entsprechend zugeschnittenen Angebot gut entlasten und damit für einen fortlaufenden reibungslosen innerbetrieblichen Ablauf sorgen. Wie diese Entlastung schrittweise angegangen und umgesetzt wird, zeigen die im Folgenden skizzierten Tools und Publikationen der berufundfamilie. Einblick in konkrete Maßnahmen gewähren die nachfolgenden Best Practice-Beispiele.

Eltern-Kind-Arbeitszimmer – die praktikable Notfalllösung

Die Ferienzeit ist für Beschäftigte wie für Arbeitgeber eine besonders herausfordernde Zeit. Berufstätige Eltern sind oftmals auf ein Ferienbetreuungsangebot für ihre Kinder angewiesen. Viele Arbeitgeber wissen dies bereits durch hauseigene Ferienbetreuungsmaßnahmen zu bieten. Doch oft können Kinder auch hier nicht wie geplant betreut oder untergebracht werden. Dann muss eine gute Notfalllösung her – wie zum Beispiel das Eltern-Kind-Arbeitszimmer

Das Eltern-Kind-Arbeitszimmer ist ein Angebot für Beschäftigte mit Kindern, die einer Bürotätigkeit nachgehen. Es bietet ihnen die Möglichkeit, in Notfällen ihr Kleinkind oder ihr heranwachsendes Kind mit zur Arbeitsstelle zu bringen und dort selbst für die Betreuung zu sorgen. Diese Maßnahme ist besonders attraktiv, denn sie lässt sich relativ leicht zur Verfügung stellen. Wie, können Sie den aktuellen Newsletter der berufundfamilie entnehmen.

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