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eine Initiative der
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Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
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aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds
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Das Eltern-Kind-Büro am KIT

berufundfamilie-Index
Mit diesem international einzigartigen Instrument können Unternehmen ihr Familienbewusstsein messen
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Aktuell|Archiv
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Familienbewusstsein deutscher Arbeitgeber nimmt weiter zu – und das lohnt sich

Wiederholungsbefragung zum berufundfamilie-Index zeigt: Wer Familienbewusstsein systematisch anlegt, profitiert stärker

Frankfurt am Main, 4. März 2013. Wohin entwickelt sich das betriebliche Familienbewusstsein? Diese Frage kann jetzt erstmals mittels der Wiederholungsbefragung zum berufundfamilie-Index, der im Auftrag der berufundfamilie gGmbH entwickelt wurde, wissenschaftlich fundiert beantwortet werden. Die repräsentativ durchgeführte Befragung zeigt: Das Familienbewusstsein der Unternehmen in Deutschland ist in den vergangenen fünf Jahren um 6,9 Prozent auf 67 Indexpunkte gestiegen.


Link zur weiteren Informationen

 

Betriebsrätebefragung der IG Metall zum Thema
"Vereinbarkeit von Familie und Beruf"

Betriebsräte und Belegschaften werden mit den Problemen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf von den Arbeitgebern allein gelassen

 

 

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine große Herausforderung in den Betrieben. Dennoch werden weniger als die Hälfte der Betriebsräte vom Arbeitgeber beim Thema Vereinbarkeit unterstützt:
56% erhalten eine weniger gute (39%) oder gar keine Unterstützung (17%). Nur 7% eine sehr gute, 37% immerhin eine gute Unterstützung.
Dies hat eine aktuelle Umfrage der Die IG Metall (August 2011) zum Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ ergeben. Es haben 4.127 von 8.449 angeschriebenen Betriebsräten an der Befragung teilgenommen.

Entwicklung der familienbewussten Personalpolitik

 Wie familienbewusst sind deutsche Arbeitgeber heute eigentlich? Und wie hat sich ihr betriebliches Familienbewusstsein in den vergangenen Jahren entwickelt? Greifbare Antworten darauf geben die aktuellen Ergebnisse der Wiederholungsbefragung zum berufundfamilie-Index. Der vorliegende Newsletter präsentiert diese Resultate.

berufundfamilie News - September 2010

Schulbeginn – ein Stichwort, das nicht nur für Kinder spannend ist. Berufstätige Eltern sehen sich mit der besonderen Herausforderung der Schulkinderbetreuung konfrontiert. Welche Bedürfnisse der Eltern dabei im Vordergrund stehen, wurde in dem vom Bundesfamilienministerium beauftragten Monitor Familienleben 2010 abgefragt. Familienbewusste betriebliche Maßnahmen und die aufgezeigten Best Practice Beispiele bieten ein hohes Unterstützung- und Entlastungspotenzial für Eltern und letztendlich einen betriebswirtschaftlichen Nutzen für Arbeitgeber.

 

Vereinbarkeit von Beruf und Familie:
Das Thema 'Pflege' verstehen und handeln lernen

Mit dem Beginn des neuen Jahres ist die Familienpflegezeitgesetz in Kraft getreten. Die Einführung der Familienpflegezeit sieht vor, dass
Berufstätige sich ohne allzu große finanzielle Einbußen Zeit für Pflege nehmen können und ohne Angst, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Warum die Notwendigkeiten für eine pflegesensible Personalpolitik so groß sind, wie deutsche Arbeitgeber bislang zu dem Thema stehen und wie sie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie schrittweise angehen können, erläutert dieser Newsletter.

Neue Publikationsreihe berufundfamilie konkret 

Die erste Publikation aus der neuen Reihe ist dem Thema 'Vereinbarkeit von Beruf und Familie als Strategie gegen den Arbeitskräftemangel' gewidmet.
 
In den kommenden 20 Jahren wird die Gesamtbevölkerung zwar nur wenig zurückgehen, aber massiv altern. Nach Prognos-Berechnungen werden bereits 2015 knapp 3 Mio. Arbeitskräfte fehlen. Für Arbeitgeber bedeutet der Arbeitskräftemangel, dass es bei zunehmender Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt schwieriger – und auch teurer – wird, passende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden und zu gewinnen. Noch ist es möglich, dem Mangel vorzubeugen und ihn möglichst zu verhindern.
 
Weitere Informationen sind der Publikation berufundfamilie konkret 'Vereinbarkeit von Beruf und Familie als Strategie gegen den Arbeitskräftemangel' zu entnehmen.

berufundfamilie News - Januar 2011

Jahresplanung heißt auch Ferienplanung!

Spätestens zu Beginn eines Kalenderjahres steht auf Arbeitgeber- wie auf Arbeitnehmerseite die Jahresplanung an: Inhaltliche und budgetäre Ziele, aber auch der Jahresurlaub wollen festgesteckt werden. Dabei sind auch Überlegungen zur familienbewussten Personalpolitik mit einzubeziehen. 

Einer der zentralen Aspekte rund um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist und bleibt die Kinderbetreuung. Die Kinderbetreuung bringt Situationen mit sich, die akut auftreten und ein zeitnahes Handeln erfordern, aber auch Situationen, die absehbar und damit planbar sind. Eine solche Situation ist die Ferienzeit. Denn die langen Schließzeiten der Betreuungseinrichtungen decken sich nicht mit dem Urlaubsanspruch der Arbeitnehmer. Aufgrund des vorgegebenen Zeitraums lassen sich aber für die Zeit, in der die Eltern weiter ihrer Arbeit nachgehen, durchaus langfristig planbare Lösungen für die Betreuung der Kinder finden. Arbeitgeber können ihre Mitarbeiter mit einem entsprechend zugeschnittenen Angebot gut entlasten und damit für einen fortlaufenden reibungslosen innerbetrieblichen Ablauf sorgen. Wie diese Entlastung schrittweise angegangen und umgesetzt wird, zeigen die im Folgenden skizzierten Tools und Publikationen der berufundfamilie. Einblick in konkrete Maßnahmen gewähren die nachfolgenden Best Practice-Beispiele.

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