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Zertifikatsverleihung 2014
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Vereinbarkeit weiter denken- Über 300 Arbeitgeber zertifiziert

322 Arbeitgeber wurden am 17. Juni 2014 in der mittlerweile 16. Zertifikatsverleihung der berufundfamilie gGmbH für den erfolgreichen Abschluss des audit berufundfamilie bzw. audit familiengerechte hochschule geehrt. Über 700 Gäste feierten im Maritim Hotel Berlin gemeinsam das nachhaltige und vorausschauende Engagement für eine familienbewusste Personalpolitik.

Radiobeitrag zur diesjährigen Zertifikatsverleihung

Reporterin Katja Strippel besucht die diesjährige Zertifikatsverleihung in Berlin.

 

In ihrem Beitrag zum Thema "Audit Beruf und Familie: Immer mehr Arbeitgeber erhalten das Zertifikat" spricht sie mit Zertifikatsträgern, mit Dr. Frank-J. Weise (Vorstandsvorsitzender der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung) und Caren Marks (Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) über die aktuelle Vereinbarkeitsthematik.

 

Link zum Audiobeitrag

16. Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie

Immer mehr Arbeitgeber in Deutschland erkennen den Nutzen einer familienbewussten Personalpolitik. So haben seit Juli 2013 über 320 Unternehmen, Institutionen und Hochschulen eine Auditierung bzw. eine Re-Auditierung erfolgreich durchgeführt.

Am 17. Juni 2014 wird Ihnen hierfür das Zertifikat in Berlin offiziell verliehen.

Mehr über die anstehende Zertifikatsverleihung erfahren Sie hier:

www.beruf-und-familie.de/index.php

Link zur Pressemitteilung - Zertifikatsverleihung 2014

Link zum Bildarchiv - Zertifikatsverleihung 2014

Internationaler Tag der Familie 2014

Rund um den 15. Mai, den Internationalen Tag der Familie, machen die Lokalen Bündnisse auf ihre Arbeit aufmerksam. Im Mittelpunkt ihres Aktionstages steht anlässlich des Jubiläumsjahres 2014 das zehnjährige Bestehen der bundesweiten Initiative. Seit zehn Jahren setzen sich Lokale Bündnisse dafür ein, dass Familien gut leben können – sie verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, schaffen Angebote der „ergänzenden Kinderbetreuung“ und entwickeln Lösungen einer kommunalen Familienzeitpolitik. Dafür knüpfen sie starke Netzwerke: Tausende Partner aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft arbeiten in den Bündnissen zusammen – partnerschaftlich und da wo Familien Unterstützung brauchen: vor Ort. Das ist einzigartig. Unter dem Motto „Einzigartig. Partnerschaftlich – 10 Jahre Lokale Bündnisse für Familie“ zeigen die Lokalen Bündnisse und ihre Partner in ganz Deutschland, mit welchen Lösungen, Projekte und Angebote sie die Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien verbessern.

Die berufundfamilie gGmbH hatte 2001 mit den von ihr initiierten "Familien-Tischen" in Hessen die konzeptionelle Grundlage für die bundesweiten "Bündnisse für Familien" geschaffen. Nun ist sie vom Frankfurter Bündnis für Familie für ihr familienpolitisches Engagement auszeichnet worden. Stefan Becker, Geschäftsführer der berufundfamilie gGmbH, wurde der „Goldenen Schlüssel für Institutionen“ in Frankfurt überreicht.

Arbeit und Alter: Ideen sind gefragt

20 Mio. Menschen stehen vor dem Ausstieg aus dem Arbeitsmarkt – Dieser historisch einmaligen Herausforderung stehen Arbeitgeber in den kommenden 15 Jahren gegenüber. Die geburtenstarken Jahrgänge erreichen das gesetzliche Renteneintrittsalter und es stellt sich die Frage, wie sie den Übergang von der Erwerbsarbeit in den Ruhestand gestalten. Dieser Frage geht auch die berufundfamilie gGmbH nach und belegt mit der repräsentativen GfK-Umfrage 'Arbeit und Alter' ihre Brisanz: Die Vorstellungen zu Erwerbstätigkeit im Alter unterscheiden sich bei Arbeitnehmern deutlich von denen der Arbeitgeber.

Themen, die bewegen

Der Fachkräftemangel schwebt über der Arbeitswelt wie ein Damoklesschwert. Während einige Branchen dessen Auswirkungen bisher nur am Rande zu spüren bekommen, leiden andere schon jetzt deutlich unter dem Schwund an kompetentem Personal. Zu Letzteren zählen Krankenhäuser bzw. Kliniken. Eine strategisch angelegte familienbewusste Personalpolitik ist ein wichtiger Hebel, mit dem Krankenhäuser ihre personelle Situation mittel und langfristig verbessern und damit anderen Branchen zum Vorbild werden können. 

Zu den vielfältigen Maßnahmenbereichen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zählt – nicht nur in Krankenhäusern – der Aus- und Wiedereinstieg. Über alle Branchen hinweg vielfach angeboten und genutzt bietet der Wiedereinstieg großes Potenzial für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, aber auch viele Fallstricke, die sein Gelingen gefährden.

Die berufundfamilie gGmbH widmet sich mit jeweils einem 'SPEZIAL' den Themen Familienbewusste Personalpolitik in Krankenhäusern und wie der Wiedereinstieg gelingen kann. In dem vorliegenden Newsletter möchten wir Ihnen einen ersten Einblick in die neuen Publikationen gewähren, die aufeinanderfolgend veröffentlicht wurden.

Notfall »Krankenhaus«- Chancen einer familiebewussten Personalpolitik in Kliniken

Es gibt dieses Bild, das Unheilvolles verheißt: mit dem Rücken zur Wand stehen. Ganz ähnlich müssen sich viele Krankenhäuser in Deutschland fühlen. Der Fachkräftemangel hat in dieser Branche heute bereits eine existenzbedrohende Dimension erreicht. Das Personal bricht mehr und mehr weg und die Prognosen in Bezug auf die Personalbeschaffung sind in vielen Klinikbereichen düster.

Doch können Krankenhäuser – deren Funktionieren für das Gesundheitssystem und damit für die gesamte Gesellschaft von enormen Wert ist – aus eigener Kraft einen Ausweg finden? Haben sie nicht auch Einfluss darauf, inwieweit sie als attraktiver Arbeitgeber agieren und so ihre Probleme in der Personalbeschaffung und -bindung mindern können?

Link zur Publikation: 
www.beruf-und-familie.de/index.php

Generation Übergang – 20 Mio. Menschen stehen vor dem Ausstieg aus dem Arbeitsmarkt

Bis 2028 werden mit den geburtenstarken Jahrgängen rund 20 Millionen Menschen das gesetzliche Renteneintrittsalter erreichen. Bisher gilt für sie im Prinzip nur ein Modell: Volle Erwerbstätigkeit – dann Ruhestand. Dieser abrupte Übergang wird für den Arbeitsmarkt eine historisch einmalige Zäsur darstellen.

Haben Arbeitgeber diese Entwicklung im Blick? Was erwarten sie von ihren Beschäftigten? Machen sie ihnen Angebote zur Verlängerung ihrer Erwerbstätigkeit? Was wünschen sich Arbeitnehmer hinsichtlich der Arbeit im Alter?

Die berufundfamilie gGmbH – eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung – ist in einer repräsentativen GfK-Umfrage unter Arbeitgebern und Arbeitnehmern diesen Fragen nachgegangen und kommt zu ernüchternden Ergebnissen. Es gibt große Diskrepanzen. Doch mehr noch: Die bisherigen Konzepte sind nicht geeignet, die fatale Entwicklung aufzuhalten. 

Die berufundfamilie gGmbH eröffnet hingegen Perspektiven: Es bedarf neuer flexibler Arbeitsmodelle im Alter.

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Erst die Arbeit, und dann? Wenn die Babyboomer Rentner werden

hr2 'Der Tag', Podcast vom 28.01.2014, 
u. a. Stefan Becker im Gespräch mit Vanessa Rennert zum Thema 'Arbeit & Alter'

Wenn die Babyboomer in Rente gehen, steht in der Arbeitswelt ein historischer Wandel bevor. In den nächsten 15 Jahren werden mit den geburtenstarken Jahrgängen rund 20 Millionen Menschen aufhören zu arbeiten. Was das für die Sozialsysteme bedeutet, ist das Eine. Aber was bedeutet es für die Kultur in Unternehmen, wenn die ?Generation Y?, die Jungen, der ?Generation Übergang?, den Erfahrenen, im Nacken sitzt? Und wenn der zukünftige Rentner auf keinen Fall arbeiten will bis zum Umfallen, die Arbeitgeber aber flexible Ausstiegsmodelle nicht anbieten?

Vanessa Rennert im Gespräch mit Stefan Becker zur aktuellen Umfrage der berufundfamilie gGmbH zum Thema 'Arbeit & Alter'.

Die Umfrage belegt: Arbeitnehmer und Arbeitgeber sind sich in Sachen Erwerbstätigkeit im Alter nicht einig!

Was muss sich ändern?
Das Gespräch zwischen Stefan Becker und Vanessa Rennert ab Minute 16:30.  

Link zur Sendung: 

www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp

In Sorge um die Alten!?
62 Prozent der deutschen Arbeitgeber ignorieren bislang das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

62 Prozent der deutschen Arbeitgeber haben sich bislang noch nicht mit dem Thema 'Vereinbarkeit von Beruf und Pflege' beschaeftigt. 71 Prozent können nicht einmal betriebliche Maßnahmen zum Thema benennen. Das sind zwei Ergebnisse der GfK-Befragung zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege, die die berufundfamilie gGmbH – eine Initiative der Gemeinnuetzigen Hertie-Stiftung – unter 500 Arbeitgebern durchfuehren ließ und heute in Frankfurt vorstellt. Diese erste repraesentative Umfrage ihrer Art macht den hohen Aufklaerungsbedarf bei den Arbeitgebern deutlich: Weder die Vielzahl moeglicher Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege noch deren oft einfache und kostenguenstige Umsetzung ist bekannt. berufundfamilie praesentiert neben den Studienergebnissen konkrete Loesungen zur optimalen Vereinbarkeit von Beruf und Pflege.

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