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berufundfamilie gGmbH
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eine Initiative der
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Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
BMFSFJ
aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds
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Dr. Harald Schwager
„Eine familienbewusste Personalpolitik bedeutet für Unternehmen, Antworten auf die Herausforderungen des demografischen Wandels...
Eine Idee macht Karriere

Was sagen Arbeitnehmer, Personaler oder Wissenschaftler zu den Herausforderungen einer familienbewussten Personalpolitik?
berufundfamilie-Index
Mit diesem international einzigartigen Instrument können Unternehmen ihr Familienbewusstsein messen
Neue Studie belegt erstmals positive BWL-Effekte...
Aus Anlass ihres zehnjährigen Bestehen legte die berufundfamilie gGmbH eine wissenschaftliche Studie vor, die erstmals positive betriebswirtschaftliche Effekte einer familienbewussten Personalpolitik belegt und misst.
Vorträge & Artikel

Im Folgenden steht eine Auswahl an Beiträgen der berufundfamilie gGmbH rund um das Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ zum Ansehen oder Herunterladen für Sie bereit.

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Familienbewusst auf allen Ebenen

25.11.2009Interview Angela Kienle

Die Frage der Vereinbarkeit von Beruf und Familie spielt in Politik und Wirtschaft eine immer bedeutendere Rolle. Vor allem der demografische Wandel hat zu einem zunehmend härteren Wettbewerb um qualifizierte Beschäftigte geführt. Einen klaren Wettbewerbsvorteil haben diejenigen Arbeitgeber, die in der Lage sind, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten.

Wege zu mehr Zeitfreiheit – Familiengerechte Arbeitszeitgestaltung als Bestandteil einer neuen Zeitkultur

29.08.2008Stefan Becker

Geld, Infrastruktur und Zeit – das ist der Dreiklang, den die Bundesregierung im „Siebten Familienbericht“ für eine erfolgreiche Familienpolitik propagiert. In der Praxis ist dieser Dreiklang noch auffallend disharmonisch. Während mit der Einführung des neuen Elterngeldgesetzes und dem Ausbau der Kinderbetreuungsangebote vor allem die beiden ersten Bereiche im Mittelpunkt der politischen Aktivitäten standen, besteht hinsichtlich des Ziels „Zeit für Familie“ weiterhin Nachholbedarf.

Zerreißprobe Pflegefall

12.06.2007Stefan Becker

Die öffentliche Diskussion um eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie konzentrierte sich bislang vor allem auf die Balance zwischen Beruf und Elternschaft und entsprechende Fragen der Kinderbetreuung. Im betrieblichen Alltag rücken aber zunehmend die Beschäftigten mit zu pflegenden Angehörigen in den Blick. Denn immer mehr Menschen stehen vor der Herausforderung, ihre Erwerbstätigkeit mit der Pflege von Angehörigen vereinbaren zu müssen. Wie hinlänglich bekannt, wird die Zahl älterer Menschen und damit auch von Pflegebedürftigen stark zunehmen. Schätzungen zufolge wird sich die Anzahl der Pflegebedürftigen in Deutschland von derzeit 2 Millionen auf 2,9 Millionen im Jahre 2020 und auf 4,7 Millionen im Jahre 2050 erhöhen. Dabei steigt insbesondere der Anteil an Schwerstpflegefällen, was zusätzlich zu größeren Betreuungsanforderungen führt. Gleichzeitig verlängert sich die Lebensarbeitszeit. Die Bundesregierung vertritt im Rahmen der Reform der Pflegeversicherung den Grundsatz, dass Pflegebedürftige so weit und so lange wie möglich in der Familie gepflegt werden sollen. Vor dem Hintergrund, dass professionelle Pflegedienste kaum die persönliche Fürsorge und die private Zuwendung einer Familie ersetzen können, ist dies sicherlich nachvollziehbar. Für diejenigen, die diese Pflege erbringen sollen und gleichzeitig einer Erwerbstätigkeit nachgehen, bedeutet dies aber oftmals eine Zerreißprobe.

Mehr Erfolg mit mehr Familie!

30.04.2007Stefan Becker

Unternehmen können dem Staat seine Verantwortung für eine nachhaltige Familienpolitik nicht abnehmen. Sie können aber durch ergänzende Maßnahmen einen zusätzlichen, oftmals entscheidenden Beitrag leisten, um Familien spürbar zu entlasten. Dass sich eine familienbewusste Personalpolitik auch betriebswirtschaftlich für die Unternehmen auszahlt, zeigt seit nunmehr zehn Jahren das „audit berufundfamilie“.

Betriebswirtschaftlich denken. Handfeste Argumente für familienbewußte Personalpolitik

12.04.2006Antje Becker

In: Frankfurter Allgemeine, 12.04.2006, Beilage 87, 4.
Auch deutsche Unternehmen bieten vielfältige Maßnahmen an, die eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen. Ihr Antrieb: Sie wollen damit gesellschaftspolitischen Anforderungen gerecht werden oder glauben intuitiv, ...

Greifbare Angebote müssen her. Vielen Betrieben mangelt es noch an Familienbewußtsein

12.04.2006Stefan Becker

In Frankfurter Allgemeine, 12.04.2006, Beilage 87, 1.

In der familienpolitischen Diskussion scheinen die Meldungen über immer niedrigere Geburtenzahlen, das Loch in der Rentenkasse und das Veröden ganzer Regionen langsam eine ähnliche Wirkung zu entfalten wie der saure Regen, das Ozonloch ...

Instrumente adäquater Personalpolitik

12.08.2004Stefan Becker
Betriebliche Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie bringen klar zu beziffernde wirtschaftliche Vorteile für ein Unternehmen – das ist bereits in der Praxis erwiesen und allgemein bekannt. Angesichts der aktuellen demografischen Entwicklung und der daraus resultierenden Verknappung des Erwerbspersonenpotenzials ist allerdings ein noch dringenderes Umdenken in den Führungsetagen notwendig, um auch in der nahen Zukunft am Markt mitreden zu können. Wenn Unternehmen nicht innerhalb kürzester Zeit die Voraussetzungen schaffen für Frauen und Männer, Familiengründung und Erwerbsleben besser zu vereinbaren, bleibt der schon jetzt in vielen Branchen rare Fachkräfte-Nachwuchs demnächst dauerhaft aus und die Kundenstruktur verändert sich grundlegend – sie altert und reduziert sich. Die ersten Auswirkungen einer weitgehend kinderlosen Gesellschaft sind bereits spürbar.
 
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