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berufundfamilie gGmbH
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eine Initiative der
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Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
BMFSFJ
aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds
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Das Eltern-Kind-Büro am KIT

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Mit diesem international einzigartigen Instrument können Unternehmen ihr Familienbewusstsein messen
Pressestimmen

Das audit berufundfamilie, die berufundfamilie gGmbH, die Gemeinnützige Hertie-Stiftung sowie das Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik (FFP) im Spiegel der Presse...

Aktuell|Archiv
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w&v werben und verkaufen vom 24.03.201108.04.2011 München

Ein bisschen mehr als Kinderbetreuung

Insgesamt fünf ganzheitliche Konzepte zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie hat der Wettbewerb W&V Familie bereits prämiert. Jetzt stellen die Juroren noch ihre Shortlist vor.

25.03.2011

Es ist noch Luft nach oben

"Welt"-Umfrage: Dax-Konzerne fördern Frauen - ohne durchschlagenden Erfolg. Selbst in den ersten beiden Ebenen unter dem Vorstand bleiben Männer noch oft unter sich"Heimliche Spielregeln" hindern Frauen am Aufstieg - Führung in Teilzeit bleibt Utopie.

 

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FocusOnline / Catrin Gesellensetter11.03.2011

Die Vater-Mutter-Kind-Karriere

Auch wenn es schon fast zum guten Ton gehört, die geringe Zahl weiblicher Führungskräfte in Deutschland zu beklagen: Wer genau hinschaut, findet durchaus die eine oder andere Frau, die es nach oben geschafft hat. Und das sogar in Branchen, die nicht unbedingt für ihre familienfreundlichen Arbeitszeiten bekannt sind. FOCUS Online hat eine Vertreterin dieser Spezies ausfindig gemacht.

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Ute Vetter09.02.2011

Gelungener Spagat

Zehn Jahre Audit "Beruf und Familie" / 2002 erhält Hanau als bundesweit erste Kommune das Zertifikat

Das bringt auch gut organisierte und vernetzte Vollzeitbeschäftigte ins Schwitzen: Kinder sind plötzlich krank, eigene Eltern auf einmal pflegebedürftig. Da ist jeder froh über verständige Arbeitgeber und konkrete Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Hanauer Frauenbeauftragte Imke Meyer brachte die Initiative vor zehn Jahren ins Rollen, als sie im Radio über "Hanau als zeitbewusste Stadt" diskutierte. Es ging um Entlastungen im Alltag und Zeit als wesentliche Ressource für Familie.
Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) lobt die damit gewonnene "Zeitsouveränität" für Mitarbeitende. Und verhehlt das betriebswirtschaftliche Interesse dabei nicht: "Mitarbeiter werden damit leichter gehalten und gewonnen, der Krankenstand sinkt und die Motivation steigt."

Stefan Becker28.11.2010

Das Engagement steigt deutlich

Privatwirtschaftliche Unternehmen haben in den vergangenen Jahren mehr und mehr die Vorteile einer familienbewussten Personalpolitik für sich entdeckt und ihre betrieblichen Angebote zur besseren Vereinbarkeit von beruf und Familie ausgebaut. Im Vergleich dazu haben sich öffentliche Arbeitgeber erst relativ spät in diesem Themenfeld gezielt engagiert (...).

Stefan Becker18.11.2010

Geld ist nicht alles

„Ich war erst vier Wochen bei meinem neuen Arbeitgeber in der Probezeit, da wurde meine 21 Monate alte Tochter krank.“ Christina Simion ist in der Buchhaltung des Finanzdienstleisters April Financial Services AG in Haar bei München tätig. 41 Mitarbeiter sind dort beschäftigt. Ihr waren bereits im Vorstellungsgespräch die Angebote des Unternehmens zur Unterstützung bei familiären Notsituationen vorgestellt worden (...).

18.06.2010

Heimarbeit

Über zwei Millionen pflegebedürftige Menschen gibt es in Deutschland, etwa 70 Prozent von ihnen werden von Angehörigen gepflegt. Wie sich das mit dem Beruf vereinbaren lässt, damit beschäftigt sich seit einiger Zeit auch die Politik: Zuletzt machte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder mit einem Vorstoß von sich reden, nach dem Arbeitnehmer für die Pflege eines Angehörigen zwei Jahre lang Teilzeit arbeiten können sollen - ohne dabei große Gehaltseinbußen hinzunehmen. Auch in den Unternehmen selbst rückt die Frage nach der Vereinbarkeit von Job und Pflege immer mehr in den Fokus. "In den letzten drei Jahren ist das Interesse der Unternehmen explodiert", beobachtet zum Beispiel Stefan Becker, Geschäftsführer bei "Beruf und Familie", einer Tochter der Hertie-Stiftung.

08.06.2010

Unternehmen rücken Pflege in den Fokus

Die Pflege Angehöriger spielt in der Personalpolitik von Unternehmen eine wachsende Rolle. Das geht aus einer Studie hervor, die die Initiative Beruf und Familie am Dienstag in Frankfurt vorgestellt hat. "Die wichtigsten Maßnahmen betreffen dabei Information und Beratung", sagte Evelyne Freitag, Geschäftsführerin der Initiative, einer Tochter der gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Die Beschäftigten bräuchten sofort Hilfe, wenn ein Angehöriger zum Pflegefall werde.

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31.05.2010

Fraport plant firmeneigenes Seniorenheim

Jahrelang ging es beim Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf um die Kindererziehung. Doch in den demografiebedingt alternden Belegschaften drängt eine andere Frage in den Vordergrund: Was tun, wenn die Eltern pflegebedürftig werden und vor allem Frauen deshalb kündigen? Jenseits gesetzlicher Vorgaben wie dem 2008 eingeführten Anspruch auf einen sechsmonatigen unbezahlten Pflegeurlaub haben viele Unternehmen darauf Antworten gefunden. Am weitesten geht der hessische Flughafenbetreiber Fraport. Er will 2011 ein firmeneigenes Tageszentrum für Senioren eröffnen, in dem Angestellte ihre Familienmitglieder betreuen lassen können.

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28.05.2010

Pflege leicht: Wie sich Karriere und Kümmern vereinbaren lassen

Sie fühlen sich wie im Sandwich: eingeklemmt von Kindererziehung und der gleichzeitigen Pflege ihrer Eltern. Und auch der Beruf übt Druck aus. Die Ü30-Generation hat noch viel vor sich, denn die Zahl der Pflegefälle dürfte in den nächsten zehn Jahren von 2,25 Millionen auf drei Millionen steigen. Das Kümmern um die immer älter werdenden, häufig kranken Senioren der Familie bedeutete oft: Gehaltseinbußen, Karriere-Aus, Rentenlücke.

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