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berufundfamilie gGmbH
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eine Initiative der
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Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
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aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds
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Das Eltern-Kind-Büro am KIT

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Mit diesem international einzigartigen Instrument können Unternehmen ihr Familienbewusstsein messen
Pressestimmen

Das audit berufundfamilie, die berufundfamilie gGmbH, die Gemeinnützige Hertie-Stiftung sowie das Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik (FFP) im Spiegel der Presse...

Aktuell|Archiv
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N-TV06.12.2011

Viele Arbeitgeber ignorieren das Thema Pflege

Kurz vor Inkrafttreten des Familien-Pflegegesetzes schlägt eine Stiftung mit einer Studie zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Alarm. Das Gros der Arbeitgeber hat sich danach noch nicht mit dem Thema befasst.

Die meisten Unternehmen in Deutschland befassen sich einer Studie zufolge nicht damit, dass immer mehr Berufstätige neben ihrer Arbeit noch Angehörige pflegen. «62 Prozent der deutschen Arbeitgeber ignorieren bislang das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Pflege», lautet das Ergebnis der repräsentativen Befragung der GfK-Marktforschung im Auftrag der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, die am Dienstag (6. Dezember) in Frankfurt vorgestellt wurde...

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Welt am Sonntag / Dorothea Siems29.09.2011

Wohin mit dem Kind?

Das Betreuungsangebot für Grundschüler ist oft mangelhaft. Um Müttern dennoch die Berufstätigkeit zu ermöglichen, werden einige Arbeitgeber inzwischen selbst aktiv. Denn wenn das Kind in die Schule kommt, staunen manche Eltern nicht schlecht: Das Betreuungsproblem ist größer als im Kindergarten.                                                                        

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Ärzte-Zeitung / Dirk Schnack07.06.2011

Medizin wird weiblicher: Ärztinnen auf dem Vormarsch

Ärztinnen sehen sich in wenigen Jahren in Führungspositionen. Sie haben Freude am Beruf und planen ihre Karriere. Das wird sich auch in der Selbstverwaltung niederschlagen. Denn die Zukunft der Medizin
ist weiblich...                                                                                                        

                                                                            

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SpiegelOnline / Fritz Habekuß11.05.2011

Lasst mich durch, ich bin Mutter

Starre Stundenpläne, Anwesenheitspflicht und Prüfungsdruck machen
jungen Eltern im Bachelor und Master das Studieren schwer. Damit Baby und Uni zusammenpassen, sind viele auf das Wohlwollen ihrer Dozenten angewiesen. Drei Mütter erzählen, wie sie mit Kind die Uni-Laufbahn meistern.                                                                                                              

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w&v werben und verkaufen vom 24.03.201108.04.2011 München

Ein bisschen mehr als Kinderbetreuung

Insgesamt fünf ganzheitliche Konzepte zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie hat der Wettbewerb W&V Familie bereits prämiert. Jetzt stellen die Juroren noch ihre Shortlist vor.

25.03.2011

Es ist noch Luft nach oben

"Welt"-Umfrage: Dax-Konzerne fördern Frauen - ohne durchschlagenden Erfolg. Selbst in den ersten beiden Ebenen unter dem Vorstand bleiben Männer noch oft unter sich"Heimliche Spielregeln" hindern Frauen am Aufstieg - Führung in Teilzeit bleibt Utopie.

 

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FocusOnline / Catrin Gesellensetter11.03.2011

Die Vater-Mutter-Kind-Karriere

Auch wenn es schon fast zum guten Ton gehört, die geringe Zahl weiblicher Führungskräfte in Deutschland zu beklagen: Wer genau hinschaut, findet durchaus die eine oder andere Frau, die es nach oben geschafft hat. Und das sogar in Branchen, die nicht unbedingt für ihre familienfreundlichen Arbeitszeiten bekannt sind. FOCUS Online hat eine Vertreterin dieser Spezies ausfindig gemacht.

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Ute Vetter09.02.2011

Gelungener Spagat

Zehn Jahre Audit "Beruf und Familie" / 2002 erhält Hanau als bundesweit erste Kommune das Zertifikat

Das bringt auch gut organisierte und vernetzte Vollzeitbeschäftigte ins Schwitzen: Kinder sind plötzlich krank, eigene Eltern auf einmal pflegebedürftig. Da ist jeder froh über verständige Arbeitgeber und konkrete Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Hanauer Frauenbeauftragte Imke Meyer brachte die Initiative vor zehn Jahren ins Rollen, als sie im Radio über "Hanau als zeitbewusste Stadt" diskutierte. Es ging um Entlastungen im Alltag und Zeit als wesentliche Ressource für Familie.
Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) lobt die damit gewonnene "Zeitsouveränität" für Mitarbeitende. Und verhehlt das betriebswirtschaftliche Interesse dabei nicht: "Mitarbeiter werden damit leichter gehalten und gewonnen, der Krankenstand sinkt und die Motivation steigt."

Stefan Becker28.11.2010

Das Engagement steigt deutlich

Privatwirtschaftliche Unternehmen haben in den vergangenen Jahren mehr und mehr die Vorteile einer familienbewussten Personalpolitik für sich entdeckt und ihre betrieblichen Angebote zur besseren Vereinbarkeit von beruf und Familie ausgebaut. Im Vergleich dazu haben sich öffentliche Arbeitgeber erst relativ spät in diesem Themenfeld gezielt engagiert (...).

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