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berufundfamilie gGmbH
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eine Initiative der
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Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
BMFSFJ
aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds
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berufundfamilie-Index
Mit diesem international einzigartigen Instrument können Unternehmen ihr Familienbewusstsein messen
Neue Studie belegt erstmals positive BWL-Effekte...
Aus Anlass ihres zehnjährigen Bestehen legte die berufundfamilie gGmbH eine wissenschaftliche Studie vor, die erstmals positive betriebswirtschaftliche Effekte einer familienbewussten Personalpolitik belegt und misst.
Aktuelles

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Aktuell|Archiv
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Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Woran Arbeitgeber scheitern und was Erfolge bringt
Umfrage der berufundfamilie gGmbH zeigt, was alle Betriebe von Krankenhäusern lernen können

Frankfurt am Main, 7. Mai 2013. Der Fachkräftemangel hat in einigen Branchen heute bereits eine existenzbedrohliche Dimension erreicht – so auch bei deutschen Krankenhäusern. Die berufundfamilie gGmbH – eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung – hat mit einer von der Prognos AG durchgeführten, repräsentativen Umfrage 150 deutsche Krankenhäuser nach ihren aktuellen sowie zukünftig erwarteten Problemen bei der Stellenbesetzung, der Bedeutung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie für die Bekämpfung des Fachkräftemangels, ihren familienbewussten Aktivitäten sowie den Hürden und Blockaden dabei befragt. Die Ergebnisanalyse weist nicht nur den Weg für Kliniken, sondern liefert wichtige Erkenntnisse für alle Arbeitgeber: Woran scheitern ihre familienbewussten Bemühungen, was bringt Erfolge?

Antworten auf diese und weitere Fragen geben Stefan Becker, berufundfamilie gGmbH sowie Paul Neuhäuser und Dr. med. Günter R. Clausen, St Augustinus-Kliniken gGmbH.

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Entwicklung der familienbewussten Personalpolitik

 Wie familienbewusst sind deutsche Arbeitgeber heute eigentlich? Und wie hat sich ihr betriebliches Familienbewusstsein in den vergangenen Jahren entwickelt? Greifbare Antworten darauf geben die aktuellen Ergebnisse der Wiederholungsbefragung zum berufundfamilie-Index. Der vorliegende Newsletter präsentiert diese Resultate.

Pflege & Beruf in Hessen

Tipps, Beispiele und Informationen für Arbeitgeber

 

Der bewährte Praxisleitfaden „Eltern pflegen“ wurde gemeinsam mit dem Hessischen Sozialministerium neu herausgegeben.

Die Bereitschaft zur häuslichen Pflege ist in Hessen sehr hoch; rund 76 % aller Menschen, die einen Pflegefall in der Familie haben, pflegen ihre Angehörigen zu Hause. Dabei bleibt fast die Hälfte der Pflegenden während der Pflegephase im gleichen Umfang wie zuvor erwerbstätig.

In Anbetracht der demografischen Entwicklung gewinnt die Frage nach einer pflegesensiblen Personalpolitik an Bedeutung und Arbeitgeber profitieren davon, wenn sie Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Pflege anbieten. Je schneller Beschäftigte tragfähige Pflegearrangements finden, desto eher und unbelasteter können sie sich auf ihre Berufstätigkeit konzentrieren.

Die Broschüre „Beruf und Familie vereinbaren – Lösungsansätze und Praxisbeispiele aus Hessen“ gibt Arbeitgebern praktische Tipps zur Umsetzung von konkreten betrieblichen Maßnahmen. Sie zeigt anhand von Beispielen hessischer Unternehmen, wie Arbeitgeber die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege unterstützen können. Zudem informiert sie über gesetzliche Rahmenbedingungen und hessenspezifische Unterstützungsangebote.

"Beim Familienbewusstsein gibt es noch Luft nach oben"

Stefan Becker im Gespräch mit Sina Fröhndrich

Deutsche Unternehmen seien "sehr familienbewusst", sagt Stefan Becker von der Hertie-Stiftung. Handlungsbedarf sieht er dennoch: Viele Mitarbeiter hätten noch immer Sorge um ihre Karriere, wenn sie familienfreundliche Maßnahmen in Anspruch nehmen. Hier müsse der interne Dialog verbesssert werden.

Familienbewusstsein deutscher Arbeitgeber nimmt weiter zu – und das lohnt sich

Wiederholungsbefragung zum berufundfamilie-Index zeigt: Wer Familienbewusstsein systematisch anlegt, profitiert stärker

Frankfurt am Main, 4. März 2013. Wohin entwickelt sich das betriebliche Familienbewusstsein? Diese Frage kann jetzt erstmals mittels der Wiederholungsbefragung zum berufundfamilie-Index, der im Auftrag der berufundfamilie gGmbH entwickelt wurde, wissenschaftlich fundiert beantwortet werden. Die repräsentativ durchgeführte Befragung zeigt: Das Familienbewusstsein der Unternehmen in Deutschland ist in den vergangenen fünf Jahren um 6,9 Prozent auf 67 Indexpunkte gestiegen.


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Familienreport 2012: Familien brauchen passgenaue Rahmenbedingungen

"Familien brauchen passgenaue Rahmenbedingungen für die Verwirklichung ihrer unterschiedlichen Lebensentwürfe. Deshalb nehmen wir die wirtschaftliche Stabilität und die soziale Teilhabe von Familien, die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf, das Wohlergehen und die Förderung der Kinder sowie die Verwirklichung von Kinderwünschen mit sehr passgenau zugeschnittenen familienbezogenen Leistungen in den Blick. Der Schlüssel für einen starken gesellschaftlichen Zusammenhalt ist eine Politik, die Familien als Verantwortungsgemeinschaften stärkt, die eine Entscheidung für Kinder erleichtert und die die Chancengleichheit von Müttern und Vätern zuverlässig verbessert", sagte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder anlässlich der Präsentation des Familienreports 2012.

Familienatlas 2012 - Regionale Chancen im demografischen Wandel sichern

Je stärker die Auswirkungen des demografischen Wandels zu Tage treten, desto deutlicher wird die Schlüsselrolle, die Familien für die Sicherung der Zukunftsperspektiven der Regionen und für eine ausbalancierte Altersstruktur zukommt. Die Lebensbedingungen und die Attraktivität der Regionen für Familien sind wesentliche Faktoren, die Entscheidungen für Familiengründungen sowie Zu- und Wegzüge von Familien beeinflussen. 

Der "Familienatlas 2012" bietet in einem bundesweiten Vergleich eine differenzierte Standortbestimmung der Lebens- und Umfeldbedingungen für Familien in allen 402 deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten und stellt damit lokalen Akteuren eine Grundlage für die sachliche Auseinandersetzung mit regionalen Stärken und Schwächen zur Verfügung.

 

 

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Familienbewusste Personalpolitik im Blick

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist und bleibt ein zentrales gesellschaftliches wie politisches Thema - auch am Jahresende.

Einige der aktuellen Entwicklungen und Neuigkeiten haben wir im Folgenden fuer Sie zusammengefasst.

 

 

In Sorge um die Alten!?
62 Prozent der deutschen Arbeitgeber ignorieren bislang das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

62 Prozent der deutschen Arbeitgeber haben sich bislang noch nicht mit dem Thema 'Vereinbarkeit von Beruf und Pflege' beschaeftigt. 71 Prozent können nicht einmal betriebliche Maßnahmen zum Thema benennen. Das sind zwei Ergebnisse der GfK-Befragung zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege, die die berufundfamilie gGmbH – eine Initiative der Gemeinnuetzigen Hertie-Stiftung – unter 500 Arbeitgebern durchfuehren ließ und heute in Frankfurt vorstellt. Diese erste repraesentative Umfrage ihrer Art macht den hohen Aufklaerungsbedarf bei den Arbeitgebern deutlich: Weder die Vielzahl moeglicher Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege noch deren oft einfache und kostenguenstige Umsetzung ist bekannt. berufundfamilie praesentiert neben den Studienergebnissen konkrete Loesungen zur optimalen Vereinbarkeit von Beruf und Pflege.

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Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Das Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Pflege“ nimmt stetig an Bedeutung zu: Bis zum Jahr 2030 wird mit 3,4 Mio. Pflegebedürftigen zu rechnen sein. Diese Entwicklung wird ein nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Arbeitswelt haben, denn Beschäftigten, die gleichzeitig Beruf- und Pflegeaufgaben gerecht werden möchten, sind einer täglichen Zerreißprobe ausgesetzt. Bei der Ausbalancierung beider Bereiche benötigen pflegende Angehörige dringend Unterstützung. Und dennoch ist es nicht ungewöhnlich, dass sie sich trotz der Mehrfachbelastung nicht im Betrieb zu erkennen geben. Denn anders als die Betreuung von Kindern, ist die Pflege von Angehörigen ein Thema, das mit Zurückhaltung und Befangenheit verbunden ist.


Für eine Unternehmenskultur, in der Maßnahmen für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege umgesetzt und gelebt werden, ist es allerdings unabdingbar, dass das Thema enttabuisiert wird. Bilder können dabei eine wichtige Rolle spielen: Sie können Vorurteile abbauen und neue Blickwinkel zulassen. Bilder schaffen Sichtbarkeit und können Anlässe bieten, über das Thema zu sprechen. Vor diesem Hintergrund hat sich die berufundfamilie gGmbH die Aufgabe gestellt, Motive zu gestalten, die eine positive Aufmerksamkeit für die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege erzeugen und gleichermaßen ein realistisches Bild von der Situation pflegender Beschäftigter zeigen. Die insgesamt 51 Fotos zum Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Pflege“ finden Sie hier:                                                                                         

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